Sternhimmel in Pukenui – Cape Reinga – 90 Miles Beach

Als wir Abends (22.09) im Hostel in Pukenui ankamen war die Überraschung groß. Wir hatten das komplette Haus für uns alleine. So richtig ausnutzen konnte ich das jedoch nicht, da ich so müde vom Tag war, dass ich erstmal eine Runde geschlafen habe. Nachts war ich dann putzmunter und so sind ein paar Fotos vom Sternenhimmel entstanden. Zum ersten mal habe ich richtig die Milchstraße gesehen.
Am nächsten Morgen sind wir gleich früh los Richtung Norden um uns das Cape Reinga und den 90 Miles Beach anzuschauen. Leider hatten wir viel Nebel und damit eine schlechte Sicht. Gegen Mittag hat sich das Wetter dann etwas gebessert und wir konnten uns in den Dünen am 90 Miles Beach austoben. Ich habe mich ein bisschen wie in der Sahara gefühlt. Weit und breit nur Sand 🙂

Als Übernachtung für heute haben wir ein Hostel in Omapere gewählt. Um dahin zu kommen mussten wir eine Fährüberfahrt machen von Motukaraka nach Rawene. Das Ziel war noch verschlafener als wir es uns vorgestellt haben. Das Hostel hatten wir wieder für uns alleine (siehe Bild vom Wohnzimmer). Daran könnte man sich fast gewöhnen 🙂

Am nächsten Tag ging es wieder richtig früh los Richtung Hamilton, wo wir die ersten 1000km geschafft haben. Da wir diesen Tag nicht komplett im Auto verbringen wollten haben wir einen Zwischenstopp im Kauri Forest gemacht mit dem ältesten Kauri Baum. Dieser ist über 2000 Jahre alt.

PS Ich kann momentan leider nicht so häufig aktualisieren wie ich gerne würde. Leider haben die meisten Hostels hier kein Wifi oder nur stark begrenztes freies Netz. Heute muss ich mal wieder mit 50 MB auskommen. Danach kosten jede weiteren 100 MB 5$! Somit ist leider auch etwas die Fotoauswahl beschränkt 🙂

Nachtrag: Da momentan das Internet wieder recht flott ist gibts noch ein paar Bilder vom Weg Richtung Pukenui.